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11.02.2013
Trentemøller bei Freibank

Als 2006 sein erstes Album 'The Last Resort' rauskam, hatte Anders Trentemøller seinen Namen als eines der größten Talente in der elektronischen Musik bereits etabliert.

Der in Kopenhagen lebende dänische Produzent und Multiinstrumentalist begann mit einer Reihe von Single-Produktionen, die jetzt schon Klassiker sind. Im Februar 2005 veröffentlichte der Berliner Produzent und DJ Steve Bug die Trentemøller 12" 'Physical Fraction' auf seinem neuen Label Audiomatique. Diese wurde eine der Sommerhymnen des Jahres 2005, worauf drei weitere Veröffentlichungen auf Bug's wichtigstem Label Poker Flat folgten: 'Polar Shift', 'Sunstroke' und 'Nam Nam'. Trentemøller’s frischer Sound und die Qualität der Produktion gaben dem aufkommenden Minimal-Techno Sound eine neue Richtung und festigten seinen Ruf als einem der interessantesten Produzenten des Jahres.

Um seinen Horizont zu erweitern und der Welt eine andere Seite seiner musikalischen Persönlichkeit zu zeigen, arbeitete er an seinem Debüt-Album 'The Last Resort' (2006). Die 13 Instrumentalstücke bilden zusammen eine musikalische Geschichte, beinahe wie der Soundtrack eines Films und erreichte so weltweit eine neue Hörerschaft. Es wurde ein internationaler Hit und mit einer Reihe von Music Awards, sowie als 'Album Of The Year' in verschiedenen Magazinen ausgezeichnet. 2007 folgten zwei Singles mit Gesang vom Album: 'Always Something Better' (featuring Richard Davis) and 'Moan' (mit der dänischen Sängerin Ane Trolle).

Im Sommer 2007 folgte die Live-Tour 'Trentemøller Live in Concert'. Zum ersten Mal spielten Trentemøller und seine Band (Henrik Vibskov am Schlagzeug und Mikael Simpson an der Gitarre/ Bass) Stücke des Albums 'The Last Resort' live auf der Bühne mit spektakulären Visuals des Videokünstlers Karim Ghahwagi. Die Tour umfasste auch Festivals wie Glastonbury (UK), Melt, Lowlands (NE), Roskilde (DK), gefolgt von seinen ersten USA Konzerten.

Im Oktober 2007 erschien das Doppel-Album 'The Trentemøller Chronicles': eine Art Best-Of, auf der seine persönliche Auswahl seiner besten Stücke die es nicht auf das Debüt-Album 'The Last Resort' schafften und Mixe für Künstler wie Röyksopp, The Knife und Moby, sowie einige neue und exklusive Songs veröffentlicht wurden.

Trentemøller tourte weiter während des Jahres 2008 und veröffentlichte die dritte Single des Albums auf Audiomatique: das Instrumentalstück 'Miss You'. Darauf folgte eine Live-CD mit Stücken seiner Show vom Roskilde Festival im Jahr 2007.

2009 folgte Trentemøller's Remix für die erste Single des neuen Depeche Mode Albums 'Sounds Of The Universe'. 'Wrong' wurde im April 2009 auf der offiziellen Remix EP veröffentlicht. Der Trentemøller Remix für Franz Ferdinand's 'No You Girls' wurde 2009 veröffentlicht und für einen US Grammy Award nominiert. Einen Monat später präsentierte er seine erste Mix Compilation auf dem neuen Label 'hfn music'. 'Harbour Boat Trips 01- Copenhagen' bestand aus einer Auswahl seiner persönlichen Favoriten der letzten vier Dekaden.

Eines der Highlights aus dem Jahr 2009 war sicher, als Headliner auf dem Roskilde Festival aufzutreten, wo Trentemøller vor einem Publikum von mehr als 50.000 Leuten spielte. An dem Konzert waren eine Reihe von Gastmusikern, Performern, sowie Henrik Vibskov und seine Crew mit außergewöhnlichen visual effects beteiligt.

2010 erscheint 'Into The Great Wide Yonder', Trentemøller's zweites Artist Album. Der Nachfolger von 'The Last Resort' präsentiert einen Künstler der bereit ist, Risiken einzugehen, seine Inspiration an neuen Orten findet und sich über den Sound seines Vorgänger-Albums hinaus bewegt. Trentemøller: "Natürlich wollte ich nicht zweimal das selbe Album produzieren. Das wäre langweilig gewesen." Stattdessen begann er neue Ideen zu sammeln, ohne zu sehr über die Richtung, in die die neue Musik ihn lenken würde, nachzudenken: "Das einzige was ich wusste war, dass ich die Musik organischer, wärmer und nicht typisch elektronisch haben wollte."

Verglichen mit den intimen elektronischen, stimmungsvollen Stücken von 'The Last Resort', klingen die zehn Stücke auf dem neuen Album tatsächlich eher nach Indie Rock Sound mit viel Dynamik, verzerrten Twang-Gitarren und Synthies neben vier melodiösen Vokal-Songs, mit dem er seit seinem Vorgänger-Werk einen weiteren Schritt nach vorn getan hat.

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11.02.2013
neues Freibank-Signing 'Stefan Obermaier'

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem österreichischen Produzenten Stefan Obermaier.

Nach der Statik des TechHouse und der Geschichtsschwere des Discorevivals dürfen die Hände einfach wieder ganz unverblümt in die Luft geworfen werden.

Obwohl jung an Jahren, ist Stefan Obermaier natürlich längst kein Newcomer mehr. Seine ultrafrischen Beiträge zu den mittlerweile legendären Vienna Scientists-Compilations zählen ebenso noch immer global zur allerersten Güteklasse wie seine unschlagbar upliftenden Remixes für namhafte Kollegen (u.a.M, Mark Murphy oder Supermax).

Parallel dazu startete Obermaier eine Reihe mit Bearbeitungen klassischer Musik, die gleich im ersten Anlauf mit dem Album 'iMozart' (2005) mit Gold in Österreich ausgezeichnet wurden.

2008 entwickelte er sein persönliches 'Classic Reloaded Project', in welchem er die Fusion seiner eigenen elektronischen Musik mit Werken klassischer Komponistengrößen weiter erarbeitete. Auf 'Beethoven Reloaded' (2008) folgt 'Mozart Reloaded' (2012) .

Stefan Obermaiers musikalische Wurzeln liegen im Live-Jazz und in der Downbeat-Elektronik Wiener Prägung.

2012 gründeten Stefan Obermaier und seine Partnerin Zwetelina Angelova ihr eigenes Label DRIFT Recordings mit der ersten Veröffentlichung 'Bagana EP' (2012) und der Single 'Traveler', welche die Top 10 der deutschen (DCC) und britischen (Cool Cuts) Club Charts erreichte.

Kaum ein Musiker kann enger mit dem Begriff Klangwelten in Verbindung gebracht werden als Stefan Obermaier. Er hat im ersten Klangmuseum der Welt, dem Wiener Haus der Musik, seinen eigenen Klangausstellungsraum, wo das Publikum sein aussergewöhnliches Projekt im Surroundsound hören kann.

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24.01.2013
FaltyDL veröffentlicht zweites Album 'Hardcourage'

Drew Lustman aka FaltyDL veröffentlicht seine mit Spannung erwartete zweite 12" auf Ninja Tune. Die zwei Tracks, des derzeit schwer gehypten in New York lebenden Produzenten, bewegen sich zwischen House, Post-Dubstep und deepem Techno! FaltyDL remixte bereits Größen wie The XX, Mount Kimbie, Photek, Scuba und Anthony Shake Shakir!


"Dance music that is frustrating to dance to" hat FaltyDL seinen eigenen Stil einst beschrieben, mit 'Hardcourage' ist das Pseudo-Dilemma (beinahe) gelöst und Lustman aufgestiegen vom Must-Watch-Guy zu einem der Großen.“

(De:Bug 01/13)

 

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24.01.2013
Zweiter Cody ChesnuTT-Longplayer 'Landing On A Hundret'

Zehn Jahre nach seinem aufsehenerregenden seinem Debüt "The Headphone Masterpiece" präsentiert Cody ChesnuTT einen ebenbürtigen Nachfolger. Der 44-jährige aus Atlanta, Georgia überzeugt auf seiner zweite Platte "Landing On A Hundret" als sensibler Geschichtenerzähler, der in Songs wie 'What Kind Of Cool (Will We Think Of Next)' und 'Love Is More Than A Wedding Day' auf berührende Weise über die kleinen und großen Fragen des Lebens nachdenkt.

 

Cody ChesnuTT ist ein Soulsänger der alten Schule. Seine Stimme erinnert an den großen Marvin Gaye, seine Songs bersten vor funkelnden Melodien und funky Rhythmen. Die Auszeit, die sich ChesnuTT vom Musikgeschäft gegönnt hatte, hat ihm gut getan. Befreit von jedem Druck macht er da weiter, wo er vor zehn Jahren aufhörte, mit einer formvollendeten Mischung aus Soul-, Rhythm & Blues-, Gospel-, Rock- und Pop-Elementen.

 

Ein Großteil des Albums wurde in den geschichtsträchtigen Royal Studios (Al Green, Buddy Guy und Ike & Tina Turner) in Memphis mit einer zehnköpfugen Band aufgenommen. Ein Teil der Albumproduktion fand aber auch in Köln, im Supow-Studio des deutschen Soul- und Reggae-Sängers Patrice, statt.


Erschienen am 02.11.2012

Label: One Little Indian / Vertrieb: Rough Trade

 

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19.01.2013
Fatoumata Diawara versammelt malische Supergroup für 'Mali-ko' (Peace / La Paix)

In Reaktion auf die Situation in ihrer Heimat Mali hat Fatoumata Diawara mehr als 40 der bekanntesten Musiker Malis versammelt um in Bamako den Song 'Mali-ko' (Peace / La Paix) und Video aufzunehmen.

'Voices United for Mali' bestehen aus Amadou and Mariam, Oumou Sangare, Bassekou Kouyate, Vieux Farka Toure, Djelimadi Tounkara, Toumani Diabate, Khaira Arby, Kasse Mady Diabate, Baba Salah, Afel Bocoum, Tiken Jah, Amkoullel, Habib Koite u.v.m..

"Die Menschen in Mali haben den Glauben an die Politik verloren" sagte Fatou diese Woche in Paris. "Musik war in Mali immer Träger von Hoffnung. Sie ist stark und spirituell und spielt eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben. Deshalb sehen die Menschen in dieser Zeit auf der Suche nach Orientierung auch zu uns."

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17.01.2013
Neues Freibank-Signing 'Beat Clint'

Das Debütalbum des Jazz-Trios ist am 14. November 2012 bei Konnex erschienen.


„beat clint – grundsätzlich ein schlichtes Trio aus Bass, Drum und E-Piano – könnten aus der Zeit entflohen sein als Krautrock noch von Freejazzern gemacht wurde.


Wäre da nichtdiese verschraubte und brizzelnde Elektronik und dieses schwerwiegende Live-Schlagzeug, das zeitweise klingt wie eine von Hand gespielte Drumbox.


Die 13 Tracks, alles pulsierende Miniaturen aus dem Geist der Improvisation geboren, minimalistisch und voller Spannung, oszillieren zwischen dub-schwerer, urbaner Düsternis und einem jazzigen Flow dem wnigen Licht entgegen, das zwischenzeitlich aufblitzt.


Eine karge Architektur atonaler Geräusche aus einer anderen Welt, der Scifi-Szenarien oder böse Ahnungen auf die innere Leinwand wirft, mutiert im nächsten Stück zu einer dichten, vorwärtstreibenden Soundmasse ohne Wenn und Aber.


Ein unsicheres Universum, ni dem die Gesetze immer wieder neu geschrieben werden und die musikalischen Gesten auf ihre Rekonstruktion warten.“

(Text: Uwe Möllhusen)


„... In der akustischen Welt von 'beat clint', dem Trio aus Düsseldorf, verwandelt sich der Mut zur kompositorischen Blöße in eine besondere Form von Energie. Die scheinbar lose vertackerten Teilskizzen verbinden sich zu Stimmungen von kühlem Reiz.“

(Die Zeit, 10. Januar 2013)

 

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15.01.2013
Video zu 'Wie kommst du an' von Mikrokosmos23

Das neue Album der Band erscheint am 25.01.2013 bei Unter Schafen Records.

 

Mit „Wie kommst du an?“ stellen Mikrokosmos23 natürlich eine zentrale, in mannigfaltiger Weise zu lesende Frage unserer Postpostmoderne. Sie ist immer dann aktuell, wenn gerade ein Date oder ein Vorstellungsgespräch den Bach runter geht oder du mal wieder feststellst, dass der letzte Bus im Nachtverkehr vor zehn Minuten abgefahren ist.


Die Emopunks von Mikrokosmos23 haben die Sache aber natürlich auf eine etwas höhere Bedeutungsebene und liefern dazu ein Video, bei dem ebenfalls die Frage berechtigt ist, wie sie es schaffen, bis ans Ende dieses Clips zu kommen. Allerfeinste Rewind-One-Take-Action im Abrisshaus.


Mikrokosmos23 neues Album 'Alles lebt. Alles bleibt.' erscheint am 25.01.2013 bei Unter Schafen Records.

 

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On Tour

PLEASE NOTE: Due to the current situation (Covid-19), the following dates may actually not represent the originally planned schedules.


For further info, please check the webpage of your local venue or artist websites.

 

#stayathome

#flattenthecurve

 

Che Sudaka

22.01.20 Rubigen (CH), Mühle Hunziken

23.01.20 Zürich (CH), Exil

24.01.20 Freiburg, Jazzhaus

25.01.20 Heidelberg, Halle02

02.02.20 Aachen, Musikbunker

05.02.20 Koblenz, Cafe Hahn

06.02.20 Marburg, KFZ

07.02.20 Bochum, Bahnhof Langendreer

08.02.20 Hannover, Mephisto

11.02.20 Halle / Saale, Objekt 5

12.02.20 Frankfurt / Main, Nachtleben

13.02.20 Münster, Café Sputnik

13.02.20 Münster, Sputnikhalle

14.02.20 Stuttgart, clubCANN

15.02.20 Köln, Gebäude 9

18.02.20 Düsseldorf Altstadt, The Tube Club

19.02.20 Bielefeld, Forum

20.02.20 Bremen, Lagerhaus

21.02.20 Hamburg, Fabrik

22.02.20 Berlin, SO 36

04.03.20 Leipzig, WERK 2 - Kulturfabrik

05.03.20 Dresden, Scheune

05.03.20 Dresden, GrooveStation

06.03.20 Potsdam, Lindenpark

07.03.20 Lübeck, Treibsand

08.03.20 Husum, Speicher Husum e.V.

10.03.20 Braunschweig, KufA Haus

11.03.20 Dortmund, Junkyard

12.03.20 Salzburg (AT), Rockhouse

13.03.20 München, Feierwerk e.V.

13.03.20 München, Hansa 39 (Feierwerk)

14.03.20 Erlangen, E-Werk

19.03.20 Wien (AT), Arena

21.03.20 Lindau, Club Vaudeville

 

hackedepicciotto ('The Current' Spring Tour)

17.02.20 Klagenfurt (AT), Hafenstadt

21.02.20 Wien (AT), RHIZ

22.02.20 Linz (AT), Kapu

28.02.20 Frankfurt am Main, The Cave

29.02.20 Freiburg, Slow Club

06.03.20 Dresden, Die Scheune

07.03.20 Leipzig, UT Connewitz

25.03.20 Berlin, Berghain Kantine

22.04.20 Zürich (CH), Bogen F

24.04.20 Bern (CH), Dampfzentrale

12.05.20 Köln, Stadtgarten (soundswrongfeelsright)

 

Die Arbeit

21.02.20 Dresden, Chemiefabrik (Record Release)

27.02.20 Berlin, Badehaus

28.02.20 Leipzig, Noch Besser Leben

29.02.20 Weißwasser, Telux

05.03.20 Dortmund, Hafenschänke Subrosa

06.03.20 Oberhausen, Druckluft

26.03.20 Frankfurt, The Cave

28.03.20 Karlsruhe, Kohi

29.03.20 Solingen, Waldmeister

23.04.20 Jena, Café Wagner

24.04.20 Halle, GiG Kneipe

25.04.20 Erfurt, Kulturquartier

06.06.20 Dresden, Societätstheater

27.06.20 Großkmehlen, Hometown Festival

15.10.20 Chemnitz, Aaltra

03.11.20 Hannover, Café Glocksee

04.11.20 Hildesheim, Club VEB

06.11.20 Berlin, Kantine am Berghain (tbc)

26.11.20 Dresden, Ostpol

 

Shiraz Lane

27.02.20 München, Backstage

28.02.20 Regensburg, Eventhall Airport

29.02.20 Bochum, Rockpalast

03.03.20 Hamburg, Hafenklang

04.03.20 Köln, Blue Shell

05.03.20 Berlin, Maze Club

06.03.20 Wien (AT), Escape

07.03.20 Lichtenfels, Paunchy Cats

 

Burnt Friedman & Mohammad Reza Mortazavi

29.02.20 Berlin, Supamolly

 

Galv (DITOur 2020)

20.03.20 Augsburg, Soho Stage

21.03.20 Wiesbaden, Schlachthof - Tapefabrik

27.03.20 Hamburg, Häkken

28.03.20 Hannover, Mephisto

03.04.20 Göttingen, Vinyl Reservat

04.04.20 Bochum, Trompete

09.04.20 Chemnitz, Atomino

10.04.20 Berlin, Badehaus

12.04.20 Regensburg, Heimat

17.04.20 Freiburg, Harmonie

03.04.20 Stuttgart, Freund & Kupferstecher

 

Akua Naru

27.03.20 Berlin, Lido

28.03.20 München, EgoFM Festival Muffathalle

30.03.20 Wien (AT), Porgy & Bess

 

Madsius Ovanda (Talking Underwater Release Tour)

01.04.20 Ludwigshafen, dasHaus

02.04.20 Nürnberg, Blok

03.04.20 Kempten, Künstlerhaus

04.04.20 München, Milla

05.04.20 Leipzig, Neues Schauspiel

07.04.20 Köln, Club Subwa

08.04.20 Hamburg, Häkken

09.04.20 Berlin, Auster Club

 

Giant Rooks

04.04.20 Dortmund, Warsteiner Music Hall

05.04.20 München, TonHalle

07.04.20 Stuttgart, Liederhalle

08.04.20 Erlangen, Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle

09.04.20 Hamburg, Sporthalle

11.04.20 Leipzig, Haus Auensee

12.04.20 Wiesbaden, Kulturzentrum Schlachthof

13.04.20 Köln, Palladium

15.04.20 Hannover, Swiss Life Hall

16.04.20 Berlin, Columbiahalle

17.04.20 Berlin, Columbiahalle

21.04.20 Wien (AT), Arena

22.04.20 Zürich (CH), X-TRA

19.06.20 Scheeßel, Hurricane Festival

19.06.20 Neuhausen Ob Eck, Southside Festival

25.06.20 St. Gallen (CH), Open Air St. Gallen

15.07.20 Wabern bei Bern (CH), Gurtenfestival

14.08.20 Leipzig, Highfield Festival

 

Igorrr (full band)

05.04.20 Zürich (CH), Dynamo

07.04.20 München, Backstage

08.04.20 Bochum, Zeche

09.04.20 Stuttgart, Wizeman

14.04.20 Hamburg, Gruenspan

16.04.20 Berlin, Columbia Theater,

21.04.20 Wien (AT), Szene

 

Rhonda

14.05.20 Wuppertal, LCB (Live Club Barmen)

19.05.20 Hamburg, Elbphilharmonie (Kl. Saal)

 

Pottery

23.05.20 Hamburg, Nochtspeicher⁣

24.05.20 Berlin, Kantine⁣ am Berghain

28.05.20 Basel (CH), Sommercasino (Czar Fest⁣)

 

Maître Gim

27.05.20 Frankfurt, Batschkapp

28.05.20 Köln, Palladium

29.05.20 Hamburg, Grosse Freiheit 36

30.05.20 Berlin, Astra Kulturhaus

31.05.20 München, Backstage Werk

 

Gregor McEwan

25.09.20 Frankfurt, Lotte Lindenberg

26.09.20 Lauterbach, Schloss Eisenbach

14.10.20 München, Milla Club

16.10.20 Leipzig, Horns Erben

17.10.20 Magdeburg, Moritzhof

21.10.20 Hamburg, Thalia Theater (Nachtasyl)

22.10.20 Göttingen, Nörgelbuff

23.10.20 Paderborn, Deelenhaus

24.10.20 Köln, Die Wohngemeinschaft

25.10.20 Münster, Pension Schmidt

28.10.20 Kassel, Kulturzentrum Schlachthof

29.10.20 Dortmund, subrosa

30.10.20 Düsseldorf, Hotel Friends

31.10.20 Bielefeld, Bunker Ulmenwall

01.11.20 Schermbeck, Ehemalige reformierte Kirche

05.11.20 Darmstadt, Künstlerkeller

06.11.20 Neunkirchen, Stummsche Reithalle

07.11.20 Bayreuth, Das Zentrum!